Der Berg ruft.

Wer uns kennt weiß: wir reisen seeehr gern, und sehr gern umher. Einige europäische Länder und Städte haben wir in den letzten gemeinsamen dreizehn Jahren erkundet, waren mehrfach in den USA, haben Israel und Indien bereist. Fernweh haben wir eigentlich fast immer. Wind, Meer, Sand – das lockte uns bisher am meisten.

Wer hätte gedacht, dass uns in diesem Sommer ein ganz anderer Ruf ereilt – nämlich der der Berge? So nah, und doch unbekanntes Gebiet für uns. Aber er ruft, der Berg, ganz laut und deutlich. Morgen geht es für uns in die Dolomiten!

Wir wandern gern, und mit unserem Großen in der Trage oder Kraxe war das bisher auch immer gut machbar. Ihn länger zu tragen ist inzwischen aber nicht mehr drin, daher wird er selbst wandern. In den letzten Monaten haben wir einige „Testwanderungen“ gemacht – um zu sehen, wie weit wir gemeinsam kommen, was uns alle motiviert durchzuhalten … und um die neuen Wanderschuhe einzulaufen :)

Eine unserer Wanderungen führte uns am wunderschönen Grünen Graben entlang zum beliebten „Kaffee Kurt“ – der hat sein Kaffeezelt mitten im Wald aufgeschlagen, mahlt den Kaffee noch gemütlich von Hand und hat guten, selbstgebackenen Kuchen dabei.  Der Grüne Graben liegt oberhalb des Schwarzwassertals ganz tief im Erzgebirge.

Hier kommen ein paar Eindrücke unserer Wanderung, wie immer festgehalten auf Film. (Zum Schluss findet ihr  ein Bild von 2016, als wir die selbe Strecke schon einmal gewandert sind. Ach, was seitdem alles passiert ist… )

 

 

Von 2016 …

 

Neue Stammplätze Teil II – Leipzig im Frühling

Die ersten sommerlich-heißen Tage liegen hinter uns, der letzte Hauch von Rhabarber-Pfingstrosen-Frühling verfliegt. Noch spät hat es im März geschneit, aber dann kamen warme Frühlingstage mit voller Wucht. Das viele Draußensein hat unser Ankommen hier in Leipzig beschleunigt. Wir sind sehr dankbar für unseren tollen Garten, den wir mit den weltbesten Nachbarn teilen, bewirtschaften und beleben. Aber auch die Stadt hat uns viele herrliche neue Seiten gezeigt. Wir verlieben uns immer mehr in Leipzig und haben weitere Stammplätze gefunden. Kommt mit!

Dampfloktag in Leipzig-Plagwitz

Wir genießen die Frühlingstage im Garten und auf der Terrasse

Die Jahreskarte vom Zoo hat sich inzwischen längst bezahlt gemacht

Dort, wo Leipzig sich ein bisschen wie Hamburg anfühlt

Fotografieausstellung im Tapetenwerk

Gärtnerei Annalinde

Und weiter geht’s mit dem Entdecken der vielen herrlichen Leipziger Seen – Hainer See im Süden und Schladitzer Bucht im Norden … (Das Blau ist echt!)

Herzensgrüße aus Leipzig! Ich wünsche euch einen schönen Sommer mit viel Seeluft!

Neuanfang.

Am ersten warmen Frühlingstag vor einigen Wochen traf ich Sarah und ihren kleinen Sohn am Cospudener See bei Leipzig. Nicht nur dass zum ersten Mal so richtig die Vögel zwitscherten und eine laue Brise wehte, auch für Sarah und ihre Familie lag Neuanfang in der Luft. Inzwischen hat sich viel für die ganze Familie geändert: die kleine Schwester ist wohlbehalten auf die Welt gekommen!
Natürlich, die Vorfreude auf ein neues, weiteres Baby ist riesig, aber irgendwo, ganz tief drinnen, spürt und ahnt man, dass sich viel mehr ändern wird, als dass „einfach“ ein neues Familienmitglied hinzukommt.
Die letzten Tage und Wochen mit unserem Sohn vor der Geburt seiner kleinen Schwester waren für mich ebenfalls unendlich kostbar. Es war ein anderes Leben.
Und deshalb war es auch so wertvoll, diese Momente von Sarah und ihrem kleinen Großen festhalten zu dürfen.
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Unser Umzug von Tübingen nach Leipzig bedeutete auch für mich und meine Fotografie einen Neuanfang. Ab Juni können wir uns endlich ganz offiziell für euer Fotoshooting mit mir in Leipzig und Umgebung treffen, bei euch zu Hause, am See oder an einem der viiielen anderen schönen Orte hier (von denen ich die meisten noch nicht kenne und ganz sicher Nachholbedarf habe). Meldet euch gern über das Kontaktformular!

 

 

PS: Auf nopantstoday teilt Sarah Gedanken, Freuden, Herz. Unbedingt mal vorbeischauen!

Neue Stammplätze Teil 1 – Leipzig im Winter

Ein Lebenszeichen aus unserer neuen alten Heimat zu senden ist längstens überfällig – hier ist es.

Wir leben, es geht uns gut, wir kommen an. Letzteres wird wohl noch etwas dauern, doch es gibt  viele Menschen, Dinge und Erlebnisse, die uns das Ankommen erleichtern und schöner machen: Familie & alte Freunde wieder öfter sehen. Neue Freunde, die uns helfen wo sie nur können. Unser wunderschönes kleines Haus. Die Seen rund um die Stadt. Der Zoo. Oder raus in den Wald. Messen, Museen, Cafés. Neue Stammplätze finden. Und: diese neuen Stammplätze mit unseren vielen lieben Freunden teilen zu können, die uns bereits besucht haben oder bald zu Besuch kommen.

So wie ich euch vor einigen Monaten einige Tübinger Stammplätze hier geteilt habe, kommen heute einige neue aus Leipzig hinzu. Wie immer festgehalten auf Film.

 

Neue Stammplätze Teil I – oder: Leipzig im Winter

// Unser Kiez

 

// Mit unseren ersten Besuchern Leipziger Sehenswürdigkeiten entdecken. Das Völkerschlachtdenkmal.

 

//Ein langer Winter im neuen Heim.

 

// Die ersten milden Tage. Mit Tante Katha am „Cossi“.

 

// Im Leipziger Zoo. Wir haben eine Jahreskarte :)

 

// Neue Spielplätze.

 

// Cafés ausprobieren.

 

// Im Garten mit Freunden.

 

// Na, ratet mal wohin uns zahlreiche Ausflüge in den letzten Wochen führten? :)

 

 

Eine gute Freundin teilte ein paar weise Worte mit uns in dieser Zeit des Ankommens:

 

Bloom where you are planted.

 

Wir sind nun hierher nach Leipzig verpflanzt. Wir hoffen, und sind uns sicher, dass wir bald Wurzeln schlagen und blühen werden. So viel sei gesagt: ein paar erste Fotoprojekte keimen schon. Ich freu‘ mich drauf! Stay tuned! :)

Stammplätze.

Diese Zeilen zu schreiben versetzt mir einen großen Stich. Geliebtem auf Wiedersehen zu sagen tut weh.

Meinem geliebten Tübingen auf Wiedersehen zu sagen schmerzt. Tübingen und all den wunderbaren Menschen dort. Tübingen, das ich fast zehn Jahre lang mein zu Hause nennen durfte. Tübingen, der Ort an dem ich erwachsen geworden bin.  Tübingen, der Geburtsort meiner Kinder. Und Tübingen, das mir mit der Fotografie neue Wege und Welten erschlossen hat. Für all das und noch mehr bin ich dankbar.

Nachdem nun klar war, dass wir unsere Zelte bald woanders aufschlagen werden, haben wir die Stadt irgendwie mit anderen Augen gesehen. Haben Stammplätze immer und immer wieder aufgesucht, Lieblingssachen nochmal gemacht, und dokumentiert.

Hier folgt eine Auswahl unserer Stammplätze & Lieblingssachen. (Und Achtung, gut weiterlesen, es folgt eine kleine Überraschung :)).

 

Il Dolce

Die allerbesten (italienischen) Konditorwaren der Stadt! Tut Bauch und Seele gut, in jeder Lebenslage. Mein Favorit: Pasticcino Nero.

 

Baden am Neckar

In trockenen Phasen tauchen am unteren Neckar herrliche Sandbänke auf. Dort lässt sich’s wunderbar toben und baden.

 

 

Spazieren auf dem Bergfriedhof

Ruhe. Nachdenken. Jahreszeiten beobachten. Und ein wunderschöner Ausblick übers Ammertal.

 

 

Stocherkahnfahren

Vielleicht eine gewagte Behauptung, aber … wer nicht Stocherkahn gefahren ist, war nicht in Tübingen. Oder? :)

 

 

Ein Eis in der Neckargasse

Die ewige Diskussion, ob das Eis bei der linken oder rechten Eisdiele in der Neckargasse am besten schmeckt – welcher Tübinger kennt sie nicht? Wir haben’s einst am Schokoladeneis erprobt und einstimmig einen Favoriten gekürt. ;)

 

 

Schönbuch

Das Naturschutzgebiet Schönbuch zieht sich im Norden und Westen um Tübingen herum und hat wahnsinnig viele, einzigartige Orte zu bieten.

 

 

Florian

Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, was ich ohne diesen Laden in meinem Leben tun werde. Ich liebe liebe liebe den Stil von „Florian“ – man erkennt ihn sofort, einen Strauß von „Florian“!

 

 

Wochenmarkt

Ein Wochenmarkt lässt sich in der neuen Stadt sicher finden, aber auch dieser Stand hier, der wird wohl kaum zu ersetzen sein. Himmlische Cremes, wunderbare Oliven und eingelegte Mini-Kürbisse, die süchtig machen. Außerdem tun die Besitzer alles dafür, dass schon kleine Kinder Feinschmecker werden – eine Schale Zitronenoliven gibt’s immer umsonst obendrauf.

 

 

Hanseatica

Mein absolutes Lieblingscafé. Mein Stammplatz. Mit dem allerallerbesten Milchkaffee (schmeckt sogar entkoffeiniert).

 

Altstadt

Auch nach zehn Jahren und unzähligen Spaziergängen durch die Tübinger Altstadt, hat mich eins immer wieder umgehaun: man kann garantiert bei jedem Spaziergang etwas entdecken, das einem zuvor noch nie aufgefallen ist.

 

 

Platanenallee

Die Platanenallee ist pompös, und wunderschön – bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Und ganz besonders lieb‘ ich sie, weil man dort den Herbst so toll hören kann.

 

 

Enten Füttern an der Steinlach-Mündung

Dort wo die Steinlach in den Neckar mündet leben viele Enten und Schwäne, die gern gefüttert werden. Dorthin führte uns immer unser Standard-Mini-Spaziergang. Und inzwischen fingen die Enten schon an zu schnattern, wenn sie uns nur ganz von Weitem mit einem Beutel kommen sahen. Hach.

 

 

Wer es bis hierher geschafft hat, darf nun von meiner Sentimentalität profitieren und etwas Feines gewinnen.

Kommentiert dafür hier unter dem Blogpost, was euer Stammplatz in Tübingen ist – oder welcher es werden könnte. Unter allen Einträgen verlose ich nach Wunsch einen kleinen Gutschein vom „Florian“ oder „Hanseatica“. Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 28.11., um 12 Uhr.

 

Sicher ist: wir werden immer wieder nach Tübingen zurückkehren, denn wir haben an diese Stadt unser Herzen verloren. Allerdings nicht vollständig. Der Rest gehört einer Neuen. Leipzig.

 

Auf Wiedersehen, Tübingen. Auf bald, Leipzig.

Was wir haben

Kürzlich kam mein Mann nach Hause und erzählte mir, er habe heute einen Spruch gehört, der ihm nicht mehr aus dem Kopf ging:

Wir verbringen mehr Zeit damit, darüber nachzudenken, was wir nicht haben, als darüber, was wir haben.

Wie wahr. Und wie traurig, dass es wahr ist, fanden wir. Und so entschlossen wir uns – und müssen das sicher immer wieder neu tun – den Spieß umzudrehen. Darüber nachzudenken, was wir haben. Und dann wird klar: wir haben alles und noch mehr.

 

Hier ein paar ganz persönliche Eindrücke von unserem bisherigen Sommer Zweitausendsiebzehn, festgehalten auf Film … .

 

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren August mit viel Sonne im Gesicht, einer milden Brise im Haar, Wasser auf der Haut, Gras unter den Füßen, Aprikosen im Bauch.


 

 

Am Neckar.

 

Wir vier.

 

Mittagsschlaf.

 

Wir fünf …

 

Für immer unser Lieblingseisundkuchenladen.

 

Unsere neuen Mitbewohner sind da.

 

Wer noch hat selber MiniMilk-Kindheitserinnerungen?

Happiness is only real when shared.

Happiness is only real when shared. – Christopher McCandless

 

Ich habe die Verfilmung der realen Geschichte Christopher McCandless‘ „Into the Wild“ gefühlt schon hundert Mal gesehen. Jedes Mal trifft eine andere Szene, ein anderes Bild, eine andere Aussage genau in meine Lebenssituation. Christopher war auf der Suche nach sich selbst, allein und sich sicher, dieses Selbst losgelöst von menschlichen Beziehungen finden zu können. Ganz zum Schluss kommt er zur Einsicht, dass nur geteilte Freude wahrhaftige Freude sein kann.

Mehr als alles genießen wir als Familie Zeiten des Reisens, abseits des Alltags. Wir sammeln gemeinsam Erinnerungen, wie zum Beispiel vor einigen Wochen auf Mallorca. Ein paar dieser Erinnerungen, und ein Stückchen der Freude daraus, möchte ich heute mit euch teilen. Einmal ein Teil unserer Familiengeschichte, nicht immer nur die Geschichten anderer :)

Alle Bilder habe ich übrigens mit einer kleinen analogen Kamera und ein paar guten Rollen Film aufgenommen. Unperfekt schön.

 

 

Im Zentrum der Insel – Unsere Unterkunft Son Fuguero

 

 

In Palma de Mallorca

 

Im Süden – Ses Salines & Es Trenc

 

Im Westen & Norden – entspannte Dörfer

 

Im Westen – Cala Deià

 

Im Norden – Cap de Formentor & Naturschutgebiet S’Albufera

Blog Happiness-51

 

Zwischen den Jahren.

Zweitausendsiebzehn klopft an die Tür. Die ersten Termine wollte es schon lang in seinen Kalender eingetragen haben. Pläne. Das Leben passiert, wenn du Pläne gemacht hast. Wie ich wohl in einem Jahr auf Zweitausendsiebzehn zurückblicke? Was sehe ich in Zweitausendsechzehn?

Etwas persönliches. In meinem Zweitausendsechzehn sehe ich viel, zu viel, davon: Angst. Trauer. Erschöpfung. Hilflosigkeit. Das Leben ist passiert. Es hat Menschen gehen lassen und die Pläne von uns und vielen, die wir lieben, vollständig durcheinander gebracht.

Welche Erwartungen habe ich nun noch an Zweitausendsiebzehn? Kann ich noch, kann ich wieder Gutes erwarten? Und du?

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Diese Familie hier in den Bildern erwartet. Und erwartet Gutes, viel davon. Und ich erwarte mit und freue mich auf den Tag der guten Nachricht.

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Alles Liebe dir für dein Zweitausendsiebzehn, von ganzem Herzen.

 

 

They have my heart

Heute möchte ich etwas Persönliches mit euch teilen.

Eine Liebeserklärung.

Do you remember the first kiss?
Stars shooting across the sky
To come to such a place as this
You never left my mind
And I draw a line
To your heart today
To your heart from mine
A line to keep us safe
All through the rising sun
All through the circling years
You were the only one

Who could have brought me here

And I draw a line
To your heart today
To your heart from mine
A line to keep us safe
 
„One Line“ von PJ Harvey ist einer unserer gemeinsamen Lieblingslieder seit vielen Jahren. So viel Tiefe liegt für uns darin. So viel Tiefe haben wir gemeinsam durchlebt, und Höhe. Immer wieder. Nur mit dir. Jetzt mit euch.
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Diese Bilder entstanden im Mai 2016 am Cospudener See bei Leipzig. Analog.

Umarmen & Loslassen

Umarmen hat seine Zeit wie auch das Loslassen. // a time to embrace and a time to refrain from embracing

[aus der Bibel]

 

Das englische Wort „embrace“ bedeutet „umarmen“, aber in einem tieferen Sinne als das physische Umarmen. Es bedeutet vielmehr eine Situation anzunehmen, sich jemandem oder etwas ganz hinzugeben.

In den letzten sieben Jahren habe ich das Fotografieren umarmt, insbesondere die Hochzeitsfotografie.  Ich habe viel gelernt und wieder verworfen, habe wertvolle Menschen und deren Geschichten kennengelernt, habe viel Zeit, Kraft und andere Ressourcen investiert, habe nach meiner Art zu erzählen gesucht. Die Fotografie war in allem beständig, während ansonsten viele Stürme tobten und sich mein Leben an vielen Stellen verändert hat. Langsam merke ich, dass sich mein Fotografieren mit verändern muss. Es ist Zeit, etwas loszulassen. Es ist Zeit, die Hochzeitsfotografie loszulassen.
Und wenn man etwas loslässt, dann ist Platz, etwas Neues zu umarmen.  Verschiedene Menschen und Situationen haben in mir die große Neugier an der analogen Fotografie entfacht. So richtig mit Filmrollen und Dunkelkammern. In den letzten Monaten habe ich immer wieder nebenbei erste Versuche mit einer einfachen, analogen Kamera gemacht. Es ist eine ganz andere, eine ruhige, intentionale Art zu Fotografieren. Es hilft mir noch besser, mein Herzensanliegen umzusetzen: innige Geschichten von unschätzbarem Wert in Bildern sichtbar zu machen, zu erzählen. Auch wenn ich mich mit einer analogen Kamera noch wie ein absoluter Amateur fühle, so will ich nun an dieser Stelle lernen und investieren, ich will es umarmen. Vielleicht geht das Ganze auch fürchterlich schief, aber ich will es versucht haben.

In den kommenden Monaten warten noch viele wunderbare Hochzeiten auf mich. Ich freue mich riesig auf jede einzelne und empfinde sie als einen gebührenden Abschied für mich persönlich. Wie war das? Man soll gehen wenn’s am schönsten ist? Ich möchte mich  nun hauptsächlich auf Familien in all ihren Formen und Farben, in all ihren Stadien konzentrieren, aber auch After-Wedding-Shootings haben es mir angetan.
Zunächst werde ich zweigleisig, also digital und analog, fotografieren, denn ich merke, dass ich für das Analoge noch viel Übung brauche. Wir werden sehen, wohin der Weg führt.

 

Danke an euch alle, die ihr mich in den letzten Jahren so vielfältig ermutigt und unterstützt habt. Geht ihr auch diesen Weg mit?

 

In diesem Sinne heiße ich euch auch auf meiner neuen Website und meinem neuen Blog herzlich willkommen! Im letzten Jahr habe ich in viiielen laaangen Nächten gemeinsam mit meinem guten Freund Simon Leimig daran  gearbeitet, um mein Herzensanliegen mit der Fotografie noch besser transportieren. Schaut euch mal um! Ich würde mich freuen, wenn ihr auch ab und zu auf dem Blog vorbeikommt.

Nachfolgend möchte ich euch nun ein paar erste offizielle analoge Aufnahmen zeigen, die ganz und gar mein Herz berühren.

 

Eine Umarmung,
Sophie.