Chemnitz, wer kennt es nicht in diesen Tagen? Nunja, dort komme ich her. Ich bin dort zur Schule gegangen, habe viel Zeit dort verbracht, habe immer noch enge Freunde, die dort leben, genauso wie Familie in der Nähe. Dass es nach wie vor rechtes Gedankengut und Nazis gibt, das ist in dieser Region wahrlich nichts neues. Ich wurde im Bewusstsein dessen groß und kannte auch selbst einige dieser Leute.

Ich bin sehr traurig über all das, was in Chemnitz in der vergangenen Woche los war. Früher war ich bei Demos gegen rechts dabei – und hatte auch überlegt, gestern zu der großen Protestveranstaltung zu fahren. Dann dachte ich an meine Kinder.

In diesem Winter wurde mir in der Leipziger Innenstadt mein Handy gestohlen, als ich mit beiden Kindern unterwegs war. Seitdem ist das eins der Themen Nummer eins für unseren Sohn: warum Menschen stehlen und wo die Diebe sind. All das wurde noch befeuert, als während unseres Urlaubs in unseren Keller eingebrochen wurde. Er horcht sofort auf, wenn irgendwo draußen ein Alarm zu hören ist, und nachts hat er „Angst vor Einbrechern“. Er ist drei Jahre alt. Ich finde, er weiß schon genug über „das wahre Leben“, auch ohne dass ich ihn mit zum Anti-Nazi Protest schleppe.

Aber was kann ich als Mutter von kleinen Kindern tun? Ich habe viel darüber nachgedacht und bin zu einem Schluss gekommen: ich kann an eine bessere Welt, an einen bessern Ort, glauben, wo Liebe regiert – und in den kleinen Kreisen meiner Familie, meiner Nachbarschaft, meiner Stadt danach handeln. Anderen Menschen mit Respekt zu begegnen, von anderen Menschen respektvoll zu sprechen. Über jeden. Jeden.

An eine bessere Welt zu glauben, wird meine Kinder dazu inspirieren auch weiterhin daran zu glauben – und danach zu handeln.

Lass deinen Ärger oder Hass gegenüber diesen wütenden, fehlgeleiteten Menschen nicht dein Herz gewinnen. Liebt, Leute, liebt.

Zugegeben: zum heulen ist mir nicht zumute, wie der Titel dieses Blogbeitrags vermuten lässt. Doch ein wenig Wehmut und Fernweh hab ich schon. Viel zu kurz war unsere Zeit in den Bergen von Südtirol. Zu kurz, um all die überwältigende Schönheit erfassen zu können. Ich habe versucht, sie etwas einzufangen – die wundersamen Felsformationen, die endlosen Almwiesen und vor allem: das Blau – the blues.  Kaum für möglich zu halten, wie viele unterschiedliche Blautöne wir entdeckt haben: himmelblau, indigo, türkis, königsblau, eisblau, rauchblau … Das hat mich wirklich tief beeindruckt, eine Wohltat für Auge und Seele.

Ich hoffe, das ist es auch für euch, wenn ich hier einige unserer Bilder aus Südtirol mit euch teile. Wie immer, alle gezeigten Bilder aufgenommen auf gutem alten Film – was auch bedeutet: die Bilder sind „straight out of the camera“, also nicht nachbearbeitet. Die Blautöne treffen somit annähernd die Realität :)


Aussicht von unserem Balkon, auf dem schönen Stocknerhof bei Brixen

Den Woody Walk entlang zur Rossalm

Karersee & Montiggler See

Ein kleiner Traum geht in Erfüllung – Boot fahren auf dem Pragser Wildsee

Unverhofft einen Schatz entdecken: der Dürrensee

Wer uns kennt weiß: wir reisen seeehr gern, und sehr gern umher. Einige europäische Länder und Städte haben wir in den letzten gemeinsamen dreizehn Jahren erkundet, waren mehrfach in den USA, haben Israel und Indien bereist. Fernweh haben wir eigentlich fast immer. Wind, Meer, Sand – das lockte uns bisher am meisten.

Wer hätte gedacht, dass uns in diesem Sommer ein ganz anderer Ruf ereilt – nämlich der der Berge? So nah, und doch unbekanntes Gebiet für uns. Aber er ruft, der Berg, ganz laut und deutlich. Morgen geht es für uns in die Dolomiten!

Wir wandern gern, und mit unserem Großen in der Trage oder Kraxe war das bisher auch immer gut machbar. Ihn länger zu tragen ist inzwischen aber nicht mehr drin, daher wird er selbst wandern. In den letzten Monaten haben wir einige „Testwanderungen“ gemacht – um zu sehen, wie weit wir gemeinsam kommen, was uns alle motiviert durchzuhalten … und um die neuen Wanderschuhe einzulaufen :)

Eine unserer Wanderungen führte uns am wunderschönen Grünen Graben entlang zum beliebten „Kaffee Kurt“ – der hat sein Kaffeezelt mitten im Wald aufgeschlagen, mahlt den Kaffee noch gemütlich von Hand und hat guten, selbstgebackenen Kuchen dabei.  Der Grüne Graben liegt oberhalb des Schwarzwassertals ganz tief im Erzgebirge.

Hier kommen ein paar Eindrücke unserer Wanderung, wie immer festgehalten auf Film. (Zum Schluss findet ihr  ein Bild von 2016, als wir die selbe Strecke schon einmal gewandert sind. Ach, was seitdem alles passiert ist… )

 

 

Von 2016 …

 

Die ersten sommerlich-heißen Tage liegen hinter uns, der letzte Hauch von Rhabarber-Pfingstrosen-Frühling verfliegt. Noch spät hat es im März geschneit, aber dann kamen warme Frühlingstage mit voller Wucht. Das viele Draußensein hat unser Ankommen hier in Leipzig beschleunigt. Wir sind sehr dankbar für unseren tollen Garten, den wir mit den weltbesten Nachbarn teilen, bewirtschaften und beleben. Aber auch die Stadt hat uns viele herrliche neue Seiten gezeigt. Wir verlieben uns immer mehr in Leipzig und haben weitere Stammplätze gefunden. Kommt mit!

Dampfloktag in Leipzig-Plagwitz

Wir genießen die Frühlingstage im Garten und auf der Terrasse

Die Jahreskarte vom Zoo hat sich inzwischen längst bezahlt gemacht

Dort, wo Leipzig sich ein bisschen wie Hamburg anfühlt

Fotografieausstellung im Tapetenwerk

Gärtnerei Annalinde

Und weiter geht’s mit dem Entdecken der vielen herrlichen Leipziger Seen – Hainer See im Süden und Schladitzer Bucht im Norden … (Das Blau ist echt!)

Herzensgrüße aus Leipzig! Ich wünsche euch einen schönen Sommer mit viel Seeluft!

Am ersten warmen Frühlingstag vor einigen Wochen traf ich Sarah und ihren kleinen Sohn am Cospudener See bei Leipzig. Nicht nur dass zum ersten Mal so richtig die Vögel zwitscherten und eine laue Brise wehte, auch für Sarah und ihre Familie lag Neuanfang in der Luft. Inzwischen hat sich viel für die ganze Familie geändert: die kleine Schwester ist wohlbehalten auf die Welt gekommen!
Natürlich, die Vorfreude auf ein neues, weiteres Baby ist riesig, aber irgendwo, ganz tief drinnen, spürt und ahnt man, dass sich viel mehr ändern wird, als dass „einfach“ ein neues Familienmitglied hinzukommt.
Die letzten Tage und Wochen mit unserem Sohn vor der Geburt seiner kleinen Schwester waren für mich ebenfalls unendlich kostbar. Es war ein anderes Leben.
Und deshalb war es auch so wertvoll, diese Momente von Sarah und ihrem kleinen Großen festhalten zu dürfen.
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Unser Umzug von Tübingen nach Leipzig bedeutete auch für mich und meine Fotografie einen Neuanfang. Ab Juni können wir uns endlich ganz offiziell für euer Fotoshooting mit mir in Leipzig und Umgebung treffen, bei euch zu Hause, am See oder an einem der viiielen anderen schönen Orte hier (von denen ich die meisten noch nicht kenne und ganz sicher Nachholbedarf habe). Meldet euch gern über das Kontaktformular!

 

 

PS: Auf nopantstoday teilt Sarah Gedanken, Freuden, Herz. Unbedingt mal vorbeischauen!

Ein Lebenszeichen aus unserer neuen alten Heimat zu senden ist längstens überfällig – hier ist es.

Wir leben, es geht uns gut, wir kommen an. Letzteres wird wohl noch etwas dauern, doch es gibt  viele Menschen, Dinge und Erlebnisse, die uns das Ankommen erleichtern und schöner machen: Familie & alte Freunde wieder öfter sehen. Neue Freunde, die uns helfen wo sie nur können. Unser wunderschönes kleines Haus. Die Seen rund um die Stadt. Der Zoo. Oder raus in den Wald. Messen, Museen, Cafés. Neue Stammplätze finden. Und: diese neuen Stammplätze mit unseren vielen lieben Freunden teilen zu können, die uns bereits besucht haben oder bald zu Besuch kommen.

So wie ich euch vor einigen Monaten einige Tübinger Stammplätze hier geteilt habe, kommen heute einige neue aus Leipzig hinzu. Wie immer festgehalten auf Film.

 

Neue Stammplätze Teil I – oder: Leipzig im Winter

// Unser Kiez

 

// Mit unseren ersten Besuchern Leipziger Sehenswürdigkeiten entdecken. Das Völkerschlachtdenkmal.

 

//Ein langer Winter im neuen Heim.

 

// Die ersten milden Tage. Mit Tante Katha am „Cossi“.

 

// Im Leipziger Zoo. Wir haben eine Jahreskarte :)

 

// Neue Spielplätze.

 

// Cafés ausprobieren.

 

// Im Garten mit Freunden.

 

// Na, ratet mal wohin uns zahlreiche Ausflüge in den letzten Wochen führten? :)

 

 

Eine gute Freundin teilte ein paar weise Worte mit uns in dieser Zeit des Ankommens:

 

Bloom where you are planted.

 

Wir sind nun hierher nach Leipzig verpflanzt. Wir hoffen, und sind uns sicher, dass wir bald Wurzeln schlagen und blühen werden. So viel sei gesagt: ein paar erste Fotoprojekte keimen schon. Ich freu‘ mich drauf! Stay tuned! :)

Diese Zeilen zu schreiben versetzt mir einen großen Stich. Geliebtem auf Wiedersehen zu sagen tut weh.

Meinem geliebten Tübingen auf Wiedersehen zu sagen schmerzt. Tübingen und all den wunderbaren Menschen dort. Tübingen, das ich fast zehn Jahre lang mein zu Hause nennen durfte. Tübingen, der Ort an dem ich erwachsen geworden bin.  Tübingen, der Geburtsort meiner Kinder. Und Tübingen, das mir mit der Fotografie neue Wege und Welten erschlossen hat. Für all das und noch mehr bin ich dankbar.

Nachdem nun klar war, dass wir unsere Zelte bald woanders aufschlagen werden, haben wir die Stadt irgendwie mit anderen Augen gesehen. Haben Stammplätze immer und immer wieder aufgesucht, Lieblingssachen nochmal gemacht, und dokumentiert.

Hier folgt eine Auswahl unserer Stammplätze & Lieblingssachen. (Und Achtung, gut weiterlesen, es folgt eine kleine Überraschung :)).

 

Il Dolce

Die allerbesten (italienischen) Konditorwaren der Stadt! Tut Bauch und Seele gut, in jeder Lebenslage. Mein Favorit: Pasticcino Nero.

 

Baden am Neckar

In trockenen Phasen tauchen am unteren Neckar herrliche Sandbänke auf. Dort lässt sich’s wunderbar toben und baden.

 

 

Spazieren auf dem Bergfriedhof

Ruhe. Nachdenken. Jahreszeiten beobachten. Und ein wunderschöner Ausblick übers Ammertal.

 

 

Stocherkahnfahren

Vielleicht eine gewagte Behauptung, aber … wer nicht Stocherkahn gefahren ist, war nicht in Tübingen. Oder? :)

 

 

Ein Eis in der Neckargasse

Die ewige Diskussion, ob das Eis bei der linken oder rechten Eisdiele in der Neckargasse am besten schmeckt – welcher Tübinger kennt sie nicht? Wir haben’s einst am Schokoladeneis erprobt und einstimmig einen Favoriten gekürt. ;)

 

 

Schönbuch

Das Naturschutzgebiet Schönbuch zieht sich im Norden und Westen um Tübingen herum und hat wahnsinnig viele, einzigartige Orte zu bieten.

 

 

Florian

Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, was ich ohne diesen Laden in meinem Leben tun werde. Ich liebe liebe liebe den Stil von „Florian“ – man erkennt ihn sofort, einen Strauß von „Florian“!

 

 

Wochenmarkt

Ein Wochenmarkt lässt sich in der neuen Stadt sicher finden, aber auch dieser Stand hier, der wird wohl kaum zu ersetzen sein. Himmlische Cremes, wunderbare Oliven und eingelegte Mini-Kürbisse, die süchtig machen. Außerdem tun die Besitzer alles dafür, dass schon kleine Kinder Feinschmecker werden – eine Schale Zitronenoliven gibt’s immer umsonst obendrauf.

 

 

Hanseatica

Mein absolutes Lieblingscafé. Mein Stammplatz. Mit dem allerallerbesten Milchkaffee (schmeckt sogar entkoffeiniert).

 

Altstadt

Auch nach zehn Jahren und unzähligen Spaziergängen durch die Tübinger Altstadt, hat mich eins immer wieder umgehaun: man kann garantiert bei jedem Spaziergang etwas entdecken, das einem zuvor noch nie aufgefallen ist.

 

 

Platanenallee

Die Platanenallee ist pompös, und wunderschön – bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Und ganz besonders lieb‘ ich sie, weil man dort den Herbst so toll hören kann.

 

 

Enten Füttern an der Steinlach-Mündung

Dort wo die Steinlach in den Neckar mündet leben viele Enten und Schwäne, die gern gefüttert werden. Dorthin führte uns immer unser Standard-Mini-Spaziergang. Und inzwischen fingen die Enten schon an zu schnattern, wenn sie uns nur ganz von Weitem mit einem Beutel kommen sahen. Hach.

 

 

Wer es bis hierher geschafft hat, darf nun von meiner Sentimentalität profitieren und etwas Feines gewinnen.

Kommentiert dafür hier unter dem Blogpost, was euer Stammplatz in Tübingen ist – oder welcher es werden könnte. Unter allen Einträgen verlose ich nach Wunsch einen kleinen Gutschein vom „Florian“ oder „Hanseatica“. Das Gewinnspiel endet am Dienstag, den 28.11., um 12 Uhr.

 

Sicher ist: wir werden immer wieder nach Tübingen zurückkehren, denn wir haben an diese Stadt unser Herzen verloren. Allerdings nicht vollständig. Der Rest gehört einer Neuen. Leipzig.

 

Auf Wiedersehen, Tübingen. Auf bald, Leipzig.

Kürzlich kam mein Mann nach Hause und erzählte mir, er habe heute einen Spruch gehört, der ihm nicht mehr aus dem Kopf ging:

Wir verbringen mehr Zeit damit, darüber nachzudenken, was wir nicht haben, als darüber, was wir haben.

Wie wahr. Und wie traurig, dass es wahr ist, fanden wir. Und so entschlossen wir uns – und müssen das sicher immer wieder neu tun – den Spieß umzudrehen. Darüber nachzudenken, was wir haben. Und dann wird klar: wir haben alles und noch mehr.

 

Hier ein paar ganz persönliche Eindrücke von unserem bisherigen Sommer Zweitausendsiebzehn, festgehalten auf Film … .

 

Ich wünsche euch noch einen wunderbaren August mit viel Sonne im Gesicht, einer milden Brise im Haar, Wasser auf der Haut, Gras unter den Füßen, Aprikosen im Bauch.


 

 

Am Neckar.

 

Wir vier.

 

Mittagsschlaf.

 

Wir fünf …

 

Für immer unser Lieblingseisundkuchenladen.

 

Unsere neuen Mitbewohner sind da.

 

Wer noch hat selber MiniMilk-Kindheitserinnerungen?

Happiness is only real when shared. – Christopher McCandless

 

Ich habe die Verfilmung der realen Geschichte Christopher McCandless‘ „Into the Wild“ gefühlt schon hundert Mal gesehen. Jedes Mal trifft eine andere Szene, ein anderes Bild, eine andere Aussage genau in meine Lebenssituation. Christopher war auf der Suche nach sich selbst, allein und sich sicher, dieses Selbst losgelöst von menschlichen Beziehungen finden zu können. Ganz zum Schluss kommt er zur Einsicht, dass nur geteilte Freude wahrhaftige Freude sein kann.

Mehr als alles genießen wir als Familie Zeiten des Reisens, abseits des Alltags. Wir sammeln gemeinsam Erinnerungen, wie zum Beispiel vor einigen Wochen auf Mallorca. Ein paar dieser Erinnerungen, und ein Stückchen der Freude daraus, möchte ich heute mit euch teilen. Einmal ein Teil unserer Familiengeschichte, nicht immer nur die Geschichten anderer :)

Alle Bilder habe ich übrigens mit einer kleinen analogen Kamera und ein paar guten Rollen Film aufgenommen. Unperfekt schön.

 

 

Im Zentrum der Insel – Unsere Unterkunft Son Fuguero

 

 

In Palma de Mallorca

 

Im Süden – Ses Salines & Es Trenc

 

Im Westen & Norden – entspannte Dörfer

 

Im Westen – Cala Deià

 

Im Norden – Cap de Formentor & Naturschutgebiet S’Albufera

Blog Happiness-51

 

Zweitausendsiebzehn klopft an die Tür. Die ersten Termine wollte es schon lang in seinen Kalender eingetragen haben. Pläne. Das Leben passiert, wenn du Pläne gemacht hast. Wie ich wohl in einem Jahr auf Zweitausendsiebzehn zurückblicke? Was sehe ich in Zweitausendsechzehn?

Etwas persönliches. In meinem Zweitausendsechzehn sehe ich viel, zu viel, davon: Angst. Trauer. Erschöpfung. Hilflosigkeit. Das Leben ist passiert. Es hat Menschen gehen lassen und die Pläne von uns und vielen, die wir lieben, vollständig durcheinander gebracht.

Welche Erwartungen habe ich nun noch an Zweitausendsiebzehn? Kann ich noch, kann ich wieder Gutes erwarten? Und du?

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Diese Familie hier in den Bildern erwartet. Und erwartet Gutes, viel davon. Und ich erwarte mit und freue mich auf den Tag der guten Nachricht.

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Alles Liebe dir für dein Zweitausendsiebzehn, von ganzem Herzen.