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Frech, wild, wunderbar

Astrid Lindgren sagte einmal:

 

Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar.

 

Gestern durfte ich diese fantastische Familie besuchen, denn die kleine Schwester ist nun endlich da.

Ein Sommerwunder. Ein Wunder, jedes Mal auf’s Neue. Sich wundern – dass wir das noch nicht verlernt haben …!? Sich wundern lernt man mit Astrid Lindgren immer wieder. Sich wundern über ihre Aussage. Darüber stolpern, stehen bleiben, den Gedanken verfolgen. Ja, es ist wunderbar, wenn man auch frech und wild sein kann. Und darf. Und sich nicht unterkriegen lässt. Das wünsche ich diesen vier Wundern.

 

Blog Fam Bensel I-12

Heute

„Welchen Tag haben wir?“, fragte Winnie Pooh .

„Es ist heute.“, antwortete Piglet .
„Oh, mein Lieblingstag!“, erwiderte Pooh.


Im hier und jetzt leben. Sich nicht allzu sehr um morgen zu sorgen. Leicht abgedroschen, aber: den Moment genießen. Beim Shooting mit Kerstin und ihren Männern hatte ich das Gefühl, dass die drei gerade das einfach leben. Ohne groß darüber zu reden. Präsent sein. Zuhören. Auf der Straße tanzen.

Hier kommen nun ein paar Bilder von unserer gemeinsamen Zeit, hauptsächlich analoge Aufnahmen (das Licht an dem Tag war einfach grandios dafür).

Nun warte ich voll Vorfreude auf eine Freudennachricht und den Besuch bei den vier H.s :)

 

Blog Heute-24

Zuhause

In letzter Zeit beschäftige ich mich viel mit dem Thema „Zuhause“. Ich habe gemerkt, dass der bekannte Spruch „Home is where your heart is“ zwar richtig ist, aber nicht vollständig. Damit ist doch zumeist gemeint, dass dein Zuhause dort ist, wo die Menschen sind, an die du dein Herz verschenkt hast.

Ja. Auch. Und doch hat Zuhause auch viel mit einem Ort und dessen Details zu tun. Mit Gesten und Traditionen, die man miteinander erschafft und pflegt. Einmal mehr hat mir das der Besuch bei der neu geborenen J und ihren Eltern gezeigt. Weiße Kissen und Decken und Schaffelle, die Js Mama sammelt, um ein gemütliches Zuhause zu schaffen. Die von der Oma gehäkelte Decke, in die J gekuschelt war. Der Papa, der aus den Resten des Schleierkrauts auch noch einen Mini-Haarkranz für Klein-J gezaubert hat. Einfach so. Seine Idee.

Wow, ich war wirklich platt. Das ist Zuhause.


Hier kommen nun ein paar Aufnahmen, digital und analog, von einem wunderbar ruhigen Morgen, der nach Zuhause riecht und schmeckt und danach aussieht.

 

 

Und dann haben wir auch noch einen kleinen Spaziergang gemacht …

 

Seelenverwandte

Manchmal trifft man Menschen im Leben, mit denen passt’s einfach. Es kommt einem dann so vor, als würde man sich schon ewig kennen. Deshalb konnte ich den Vormittag bei dieser süßen Familie auch ganz besonders genießen. Warmen Kaffee trinken, dahocken und über die Verrücktheit des Elternseins quatschen, und wie nebenbei ein paar Bilder machen. Danke, ihr lieben drei, und auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Sommerbaby

Eine wunderschöne, natürliche Mama, die voll Erwartungsfreude ist. Ein lauer Sommerabend mit Grillenzirpen und einer angenehmen Brise. Frisches Wasser, das die müden Füße kühlt. Herzhaft zusammen lachen. Was will man mehr? :)

 

Mama & ich

Dass es als Mama gut tut, andere und womöglich viel erfahrenere Mamas um sich herum zu haben, ist nichts Neues. Oft kann man sich einiges von ihnen abschauen. Kaum eine andere verkörpert das für mich jedoch so sehr wie diese hier. Sie und ihre Kleinste (Fünfte!) machten uns am Morgen des 1. Geburtstags der Kleinen auf den Weg zu den Tulpenfeldern außerhalb der Stadt. Es hat mich einfach schon immer und an diesem Morgen wieder total beeindruckt, wie sie es schafft, ihren Kindern auf ganz natürliche Weise kleine, aber feine und sicher sehr wichtige Freiräume zu geben. Dinge nicht zu kontrollieren, sondern sie machen zu lassen – Blüten zerrupfen, mit dem Messer Gras schneiden, Münzen in den Behälter stecken zu lassen. Ich möchte das auch lernen!

Für mich als frischgebackene Mama war es also ein wahnsinnig inspirierender Morgen.